Mit „Vantage Point“ ist wieder ein Film entstanden welcher ähnlich wie „Rashomon“ eine Geschichte aus mehreren Blickwinkel zeigt. Leider kommt „Vantage Point“ nicht an Rashomon ran.
Die Geschichte ähnelt zu sehr einer Serie anstatt gutem Kino. Das kommt wohl auch auch daher, dass Pete Travis bis jetzt auch nur Fernsehfilme gemacht hat. Das Star aufgebot ist jedoch sehr beachtlich, von alten Stars wie Sigourney Weaver, William Hurt, Forest Whitaker und Denis Quaid wie auch Nachwuchstalent Matthew Fox und noch mehr sind dabei.
Es geht um den Präsidenten von Amerika. Dieser hat einen öffentlichen Anlass auf einem Platz in Spanien. Zu viel von der Geschichte möchte ich ausnahmsweise nicht erzählen, denn mit jedem anderen Blickwinkel wird die Geschichte spannender bez. klarer was überhaupt passiert.
Fakt ist, dass der Präsident einem Attentat zum Opfer gefallen ist und das auf dem Platz mitten in der Masse eine Bombe explodiert. Dahinter steckt jedoch eine Terroristische Gruppe, welche einen Krieg mit Amerika anfangen will. Warum und wer, kommt aus dem Film nicht klar heraus.
Der Film war trotz den vielen Stars nicht wirklich überzeugend. Die Aktion ist zwar solide gemacht, jedoch steigert die Spannung mit jedem Rückblick nicht wirklich. Erst am Schluss, wenn sich der Kreis langsam schliesst, wird die Geschichte spannend.
Die Unterhaltung ist sicher gegeben, jedoch gibt es sicher bessere Aktionfilme.
Meine Wertung
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